fbpx
App Download

News

Video-Sprechstunde: Die Verbindung von Lifestyle und Medizin

Nicole Wacker

Dank neuen Gesundheitsangeboten wie eedoctors erhalten mündige Patienten die Hoheit über die eigenen Gesundheitsdaten zurück und werden so befähigt, auf Augenhöhe mit den Ärzten zu diskutieren.

Gesundheitsapps erleben seit einigen Jahren einen gewaltigen Boom. Dieser Trend nahm seinen Anfang vor ca. acht Jahren. „Quantified Self“ nannte man die Bewegung, die den Fitness-Trackern zum Durchbruch verhalf. Plötzlich war es möglich, Schritte zu zählen und den täglichen Kalorienkonsum zu dokumentieren. Fit und gesund zu leben, ist noch heute das Ziel von vielen gesundheits- und lifestyleorientierten Menschen.

Nun erobern immer häufiger neue App-Anwendungen und sogenannte „Wearables“ den Markt, die tatsächlich einen konkreten, medizinischen Nutzen im Zusammenhang mit der Diagnose oder Behandlung von Krankheiten generieren. So verfügt zum Beispiel das neuste Modell der Apple Watch über eine integrierte EKG Funktion. Stethoskope haben heute eine direkte Verbindung zu einer künstlichen Intelligenz (KI), so dass die Geräte Alarm schlagen, wenn sich beim Patienten zum Beispiel ein Asthmaanfall ankündigt. Erstmals ist es möglich, nicht nur das eigene Verhalten zu dokumentieren, sondern die Auswirkungen des eigenen Lebensstils auf die Gesundheit laufend überwachen zu können. Der Mensch wird  mehr denn je zum Manager seiner eigenen Gesundheit.

Die Anwendung solcher Geräte ist meist sehr einfach und bequem. Die Erfassung und die Auswertung der Daten geschieht in Echtzeit. Die Gesundheit messen zu können und sich mit anderen zu vergleichen, ist in der heutigen Zeit trendy und entspricht dem gängigen Lifestyle. Das gestiegene Gesundheitsbewusstsein der Bevölkerung und die neuen technischen Möglichkeiten erzeugen eine gewaltige Nachfrage nach solchen Diensten.

Zwei Welten prallen aufeinander

Viele Arztpraxen sind überlastet, Patienten werden bei der Terminbuchung oft um mehrere Tage vertröstet, oder werden oft gar nicht mehr aufgenommen. Dies wiederum hat zur Folge, dass Patienten stattdessen die Notfallstationen der Akutspitäler aufsuchen, um vermeintlich rascher ans Ziel zu gelangen – ein Trugschluss. Patienten mit nur leichten Symptomen werden auch hier ins Wartezimmer gebeten und verursachen hohe Kosten, wie kürzlich der Tagesanzeiger in einem Artikel berichtete.

Die klassische Gesundheitsversorgung funktioniert noch immer genau so wie vor über 100 Jahren. Elektronischer Austausch von Daten ist und bleibt zunächst reines Wunschdenken. Zwar werden in Deutschland und der Schweiz Anstrengungen unternommen, die Situation zu verbessern, dies jedoch bisher mit geringem Erfolg. So ist es fraglich, ob das vom Schweizer Staat verordnete elektronische Patientendossiere (EPD) den Durchbruch schaffen wird. Bis auf weiteres werden darum die Krankenakten auf Papier geschrieben und das Faxgerät bleibt neben dem Telefon, ein zentrales Kommunikationsinstrument. An dieser Stelle wird die Diskrepanz zur neuen Welt von Smartphones und „Wearables“ offensichtlich.

Licht am Horizont

Die klassischen Verlagshäuser schenkten den aufkommenden Internetgiganten wie Google oder Facebook zu Beginn keine Beachtung. Ähnliches könnte sich im Gesundheitswesen ereignen, denn die meisten Anbieter haben die Zeichen der Zeit noch nicht erkannt. Zunehmend drängen neue, innovative Angebote auf den Markt, welche das Bedürfnis nach elektronischer Begleitung für die eigene Gesundheit besser abdecken als die etablierten Player.

Neue Gesundheitsdienstleistungen müssen einfach konzipiert sein und einen deutlich erkennbaren Mehrwert bieten, wenn sie sich auf dem Markt behaupten wollen. Aus diesem Grund setzt eedoctors konsequent auf die Video-Sprechstunde per Smartphone App. „Mobile first“ heisst darum unsere Devise. Das eigene Patientendossier, die Vitalwerte sowie die eRezepte sind kompakt auf dem Smartphone verfügbar und werden vom Inhaber persönlich gemanagt. Damit geben wir dem Patienten zurück, was ihm gehört – die Hoheit über die eigenen Daten.

Dank der Video-Sprechstunde mehr Lebensqualität

„Ade Wartezimmer“ – die hustenden ubd fiebrigen Sitznachbarn gehören dank eedoctors der Vergangenheit an. Ebenso die unangenehmen, chemischen Gerüche in den Praxen und Notfallstationen! Statt mich bei dem kalten Wetter auf den Weg zum Arzt zu machen und auf der kalten Liege im Untersuchungszimmer zu frieren, sitze ich während der Video-Sprechstunde auf der Couch oder im Bett. Der eedoctors Arzt ist per Video für mich da, wann immer ich ihn brauche – auf Knopfdruck und ohne Wartezeit.

Die eedoctors App ist die Schnittstelle zwischen Arzt, Patient und dem Smartphone. Die eigenen Daten sind jederzeit verfügbar und können beliebig mit weiteren Ärzten und Spezialisten geteilt werden. Bei Spezialfällen kann es vorkommen, dass die Patienten dennoch eine herkömmliche Klinik aufsuchen müssen. In diesem Fall veranlassen die eedoctors Ärzte eine Überweisung zum Spezialisten – aber auch dies, versteht sich – per Video App.

Hier geht’s zum App Download.

ZURÜCK